Amsterdam

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typische Gracht in Amsterdam
Eine typische Gracht in Amsterdam.

Die größte Stadt der Niederlande wurde im 13. Jahrhundert gegründet und entwickelte sich schnell zu einem bedeutenden Handelszentrum. Gehandelt wurde u.a. mit Diamanten, Kolonialprodukten und Tulpenzwiebeln. Amsterdam wurde dadurch sehr wohlhabend. Der Höhepunkt der wirtschaftlichen Blütezeit war im 17. Jahrhundert. Prächtige Kaufmannshäuser entstanden in den vornehmen Grachten der Stadt. Sie künden noch immer vom Reichtum der damaligen Zeit. Auch in unseren Tagen ist Amsterdam ein wichtiges Handels- und Finanzzentrum und Standort zahlreicher Banken, Reedereien und der niederländischen Börse.
Die gut erhaltene Altstadt von Amsterdam steht heute auf der Weltkulturerbeliste der UNESCO.
Amsterdam besitzt den in der Verfassung festgeschriebenen Status der Hauptstadt der Niederlande. Dennoch ist der Sitz der Regierung die Stadt Den Haag, ebenso wie der des Königshauses.

Typisch für das Stadtbild von Amsterdam sind die zahlreichen Grachten ("Gräben"), welche ursprünglich Verteidigungszwecken dienten. Dieses ringförmig angelegte Grachtensystem teilt die Stadt in etwa 100 kleine Inseln auf, welche durch ca. 400 Brücken miteinander verbunden sind. Zu den besonderen Attraktionen eines Amsterdam-Besuches zählt daher eine Rundfahrt auf diesen Wasserstraßen.

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