Der Salzburger Dom

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Der Salzburger Dom
Die prachtvolle Fassade des
Salzburger Doms

Der Salzburger Dom stellt das mächtigste Bauwerk des Frühbarock nördlich der Alpen dar. Er ist außerdem der größte Kirchenbau und eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt Salzburg.
Die einstige Macht der Salzburger Fürsterzbischöfe läßt sich noch immer an diesem beeindruckenden Gebäude mit der prachtvollen Fassade und den mächtigen Kuppeln erkennen.

Die heutige imposante Kirche hatte zwei ebenso beeindruckende Vorgängerbauten. Ein erster Dom wurde bereits unter Bischof Virgil im 8. Jahrhundert errichtet und im Jahre 774 geweiht. Bei kriegerischen Auseinandersetzungen brannten im Jahre 1167 Verbündete des Kaisers Friedrich Barbarossa Salzburg samt Dom nieder.

Etwa zehn Jahre danach wurde ein neuer Dom im Stil der Romanik erbaut. Dieser war noch größer und prächtiger als sein Vorgänger und eines der bedeutendsten romanischen Kirchenbauwerke nördlich der Alpen.

Dieser romanische Dom wurde durch einen Brand im Jahre 1598 stark beschädigt und anschließend abgerissen. In den Folgejahren entstand das Bauwerk, welches noch heute zu sehen ist. Es wurde am 25. September 1628 geweiht.

Im Rittersaal des Domes ließen einst die Erzbischöfe zahlreiche musikalische Werke aufführen. Dieser Saal war in vergangenen Jahrhunderten wegen seiner guten Akustik schon genau so beliebt wie in unserer Zeit. Wolgang Amadeus, der begabte Sohn des erzbischöflichen Domkapellmeisters Leopold Mozart, gab hier bereits im Jugendalter erste Konzerte.

Später schuf Wolfgang Amadeus Mozart eine große Anzahl bedeutender Werke der Kirchenmusik, welche im Dom zu Salzburg uraufgeführt wurden.

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